Penetrationstest
Die Kernfrage:
Wie sicher können Sie sein, dass auf Ihr IT-Netzwerk nur
berechtigte Nutzer zugreifen und auch nur das tun, wozu sie befugt sind?
Das Problem:
Es wird immer wichtiger, dass die IT-Netzwerke einen angemessenen
Schutzschild gegen Attacken haben, denn die Konsequenzen eines erfolgreichen
Angriffs werden immer fataler. Es gilt also, das ständige Wettrennen zwischen
Verteidigung und potenziellen Tätern zu gewinnen. Dabei ist dieses Wettrennen
durchaus unfair, denn die für die Netzwerksicherheit Verantwortlichen müssen
rechtzeitig alle Lücken finden und schließen. Dem Angreifer reicht eine Einzige,
um erfolgreich einzubrechen.
Die Konsequenz:
Finden Sie Ihre Schwachstellen, bevor andere sie nutzen! Die VZM
GmbH überprüft die Resistenz Ihres Netzwerkes gegen Angriffe von außen und
innen. Zur Analyse gehören black box und white box tests. Vorhandene Risiken und
mögliche Schwachstellen durch Angriffe aus dem Internet, Extranet, Intranet, DMZ
und Trusted Net, Wireless Net und Telefonnetz werden identifiziert.
Zum Vorgehen:
- Der Sollzustand wird mit den Messungen eines Netzscanners verglichen. Dieser
Test erfolgt sowohl aus Richtung der Außenanbindungen wie auch in allen internen
Netzen.
- Die Widerstandsfähigkeit einzelner Rechner oder eines Rechnernetzes insgesamt
wird mit einem Security-Scanner getestet. Dieses Programm verfügt über eine
umfangreiche Datenbasis, mit deren Hilfe bei den zu überprüfenden Rechnern
Fehler, Konfigurationsprobleme und kritische Einstellungen aufgespürt werden.
Der Scanner ahmt also in gewisser Weise einen Cracker nach, so dass sich die
Widerstandsfähigkeit von Servern oder Firewalls gegen Angriffe wie Exploits,
Ausnutzen von Konfigurationsproblemen, Sniffing und Denial of Service
herausfinden lässt.
- Bei Bedarf wird eine individuelle Analyse durch Netzwerk-Sniffer,
produktspezifische Analyseprogramme oder individuell programmierte Scripts
durchgeführt.
- Der Penetrationstest zeigt Risiken und deckt Sicherheitslücken und
Schwachstellen auf. Darüber hinaus wird analysiert, in welchen kritischen
Bereichen Maßnahmen zur Früherkennung von unberechtigtem Zugang und unzulässiger
Nutzung angemessen sind. Das Spektrum reicht dabei von der Auswertung von
Protokolldateien bis zur spezifischen Konfiguration eines Intrusion Detection
Systems für Teilnetze oder der Absicherung einzelner Rechner mit individuellen
Programmen, die automatisch Alarm geben oder Sofortmaßnahmen auslösen.
Das Resultat:
Nach Abschluss der Untersuchungen wird ein transparenter Bericht vorgelegt.
Bestandteile sind:
- Management Summary
- ausführliche Darstellung der Tests und Analysen und der daraus
resultierenden Untersuchungsergebnisse
- priorisierte to-do-Liste mit Maßnahmenempfehlungen, wie die
Sicherheitsprobleme und Schwachstellen beseitigt werden können.