Der Schutz sensibler Informationen gegen Verlust der Vertraulichkeit und Manipulation ist eine anspruchsvolle, komplexe und unternehmensindividuelle Aufgabenstellung.
Die Facetten schutzwürdiger Informationen können sehr vielfältig sein: Know-how-Vorsprung, Rezepturen, Fertigungs und Konstruktionsdaten, Pilotanlagen, sensible Kunden oder Partnerdaten, Strategien, brisante kommerzielle Informationen etc.
Immer muss das erforderliche Sicherheitskonzept größten Wert auf Ganzheitlichkeit und Gleichwertigkeit in allen Ebenen legen. Nicht nur Technik, sondern insbesondere die organisatorische und die personelle Komponente sind zu berücksichtigen.
Für die Revision oder Erstellung eines Informationsschutzkonzeptes orientiert
sich die VZM GmbH an den folgenden Kernfragen und Meilensteinen.
Welche sensiblen Informationen sind wann, wo (auch extern), in welcher Form vorhanden? Wie erfolgt der Daten /Informationsfluss?
Welche unmittelbaren Konsequenzen und welche Folgeschäden hat ein Verlust der Vertraulichkeit?
Ab wann, bis wann und durch wen definiert, sind Informationen mit welchem Grad vertraulich?
Wer hat in welcher Form berechtigt Zugriff auf sensible Informationen? Kann der Zugriff nachvollzogen werden?
Durch wen und wie droht ein Vertraulichkeitsverlust? Wodurch können Schutzvorkehrungen unterlaufen werden?
Klassifizierung, Grundschutz und höherwertige Sicherheitsmaßnahmen. Integration in Projekte. Transparenz der Restrisiken. Awareness.