Ist Ihre Neubauplanung auf dem richtigen Weg? Haben Sie auch an das Thema Gebäudesicherheit gedacht? Sind die individuellen Nutzerbedürfnisse in punkto Sicherheit mit der Logistikkonzeption im Einklang? Ist ein ökonomischer, sicherheitstechnischer Gebäudebetrieb möglich? Wenn Sie diese Fragestellung nicht eindeutig beantworten können, lassen Sie doch einmal Experten auf Ihre Planungen schauen!
Sicherheitskonzepte können nicht früh genug angegangen werden. Bei jedem Neu-
bzw. Umbau von Gebäuden, Liegenschaften, Produktionsstätten und Rechenzentren
regeln Vorgaben im Sicherheitskonzept nicht nur die bauliche und technische
Ausführung, sondern haben wesentlichen Einfluss auf Organisation und personelle
Aufwendungen im späteren Betrieb. Denn auch bei der Sicherheit gilt der Ansatz
aus dem Facility Management, wonach die Errichtung 1/3, der spätere Betrieb im
Lebenszyklus aber 2/3 der Kosten
produziert.
Sicherheit ist ein Querschnittsthema. Die einzelnen Themen dürfen deshalb nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Für ein homogenes Sicherheitskonzept bedeutet dies, dass
risiko- und schutzzielorientiert und damit zielgenau ineinander greifen müssen.
Sicherheit ist nicht die Summe von (mehr oder weniger zufälligen) Einzelteilen, sondern in der Entwicklung und Einführung ein strukturierter Prozess aus:
In einem interaktiven Prozess werden zunächst mit dem Kunden mögliche Risken und Ziele definiert. Dann erfolgt die Analyse des Planungsstandes durch ein interdisziplinäres Team von Sicherheitsfachleuten (Architekten, Bauingenieure, Nachrichtentechniker etc).
Die erarbeiteten Vorschläge werden diskutiert und abgestimmt und bei Bedarf präsentiert. Alle Analyseergebnisse resultieren zwangsläufig aus den tatsächlich vorhandenen und gewichteten Risiken und der abgestimmten Zieldefinition zur Risikominimierung. Sie müssen sich demzufolge auch immer wieder an diesen messen lassen.
Auf Kundenwunsch sind vertiefende Ausarbeitung bis hin zu neutralen Ausschreibungstexten von unserem Ingenieurteam abrufbar.